Hardshelljacken für Damen ohne Isolierung: die Ylva aus 3-Lagen-Material mit 30.000 mm Wassersäule, die Brenna aus 2,5-Lagen-Material und die Horizon 2.0 Regenhose.
Ylva: 295 g in M, 3 Lagen aus Nylon mit hydrophiler Clear-Dot-Laminierung und 10D Nylon-Trikot, 30.000 mm Wassersäule, Atmungsaktivität 40.000 g/m²/24 h.
Brenna: 180 g in M, 2,5 Lagen mit hydrophiler Membran, 20.000 mm Wassersäule, Atmungsaktivität 40.000 g/m²/24 h.
Horizon 2.0 Unisex-Hose: 244 g in L, 3-Lagen-Material mit 2-Wege-Stretch und XD Tech Membran, 10.000 mm Wassersäule.
3 oder 2,5 Lagen
Bei der Ylva sind Außenstoff, Membran und Innenstoff zu einem Material verbunden. Die Jacke ist für starken Regen und Schneesturm gedacht. Die Brenna aus 2,5-Lagen-Material ist leichter und für Läuferinnen und Radfahrerinnen gemacht, die mit wechselndem Wetter rechnen. Ihre hydrophile Membran reagiert auf Feuchtigkeit und Temperatur. Die Horizon 2.0 Hose hat verklebte Nähte und passt zur Brenna.
Wassersäule und Atmungsaktivität
Die Wassersäule gibt an, welchem Wasserdruck ein Stoff standhält, gemessen in Millimetern. Die Atmungsaktivität nennt, wie viel Gramm Wasserdampf pro Quadratmeter in 24 Stunden durch den Stoff nach außen gelangen. Je höher beide Werte, desto länger hält der Stoff Regen stand und desto mehr Wasserdampf gelangt nach außen. Die Ylva kommt auf 30.000 mm, die Brenna auf 20.000 mm, beide auf 40.000 g/m²/24 h.
Mit Daune kombinieren
Eine Hardshelljacke isoliert nicht. Wird es kalt, trägst du darunter eine leichte Daunenjacke oder Weste, zum Beispiel Cirrus 2.0 oder Alto 2.0. Mehr Modelle findest du unter Daunenjacken für Damen und Daunenwesten.